DAS URLAUBSDORF AM GROSSEN ARBER IM BAYERISCHEN WALD

Aktuelles
Neuigkeiten rund um Lohberg.
10.05.2022
Zensus 2022 startet im Mai

Cham in den Startlöchern für den Zensus
Zensus 2022 startet im Mai
Ab Anfang Mai werden im ganzen Landkreis Cham die bestellten Interviewer und Interviewerinnen unterwegs sein, um die ihnen zugeteilten Adressen zu begehen und die Namen an den Klingelschildern zu notieren. Zwei Wochen später beginnen die persönlichen Befragungen. In einem 5- bis 10-minütigen persönlichen Interview werden ausgewählte Haushalte (ca. 35.000 Bürger und Bürgerinnen) und alle in Wohnheimen wohnende zu allgemeinen Themenbereichen ihrer Lebenssituation befragt. Hierunter fallen beispielsweise Angaben zur Haushaltsgröße, zum Namen, Geschlecht und Familienstand sowie zur Staatsangehörigkeit. Darüber hinaus gibt ein Teil der Befragten zusätzlich Auskunft zur Wohnsituation, Schul- und Ausbildung oder Erwerbstätigkeit.
 
Warum gibt es den Zensus überhaupt?
Da viele Entscheidungen in Bund, Ländern und Gemeinden auf Bevölkerungs- und Wohnungszahlen beruhen, ist eine regelmäßige Bestandsaufnahme notwendig und alle 10 Jahre gesetzlich vorgeschrieben. Diese Erhebung wird auch bei uns im Landkreis Cham stattfinden. Mit dem bundesweiten Zensus sollen Erkenntnisse und Zusammenhänge über Zahl, Größe und Struktur der Wohnhaushalte gewonnen werden. Auf der Grundlage dieser Daten können Wirtschaft, Politik und Gesellschaft Entscheidungen zielgerichteter treffen und Investitionen besser planen. Beispielsweise könnte der Bau eines Kindergartens vorangetrieben werden, wenn in einer Gemeinde mehr Kinder leben als ursprünglich angenommen.
 
Was kommt wann auf mich zu?
Ab 1. Mai beginnen offiziell die Begehungen der zufällig ausgewählten Adressen durch Interviewer und Interviewerinnen. Das bedeutet, die Erhebungsbeauftragten nehmen die Anschrift in Augenschein, um ihre Route für die Interviews effizient zu planen und notieren Briefkästen- oder Klingelschilder, um den dort wohnhaften Haushalten namentlich Terminankündigungsschreiben zustellen zu können. Im Rahmen der Begehungen findet kein persönlicher Kontakt zwischen Erhebungsbeauftragten und den Haushalten vor Ort statt. Die persönlichen Interviews starten am 16. Mai. Das ist wichtig zu wissen, denn Trittbrettfahrer sind bekanntlich nie ausschließbar, auch wenn sich die Erhebungsbeauftragten immer mit ihrem Erhebungsbeauftragten-Ausweis in Verbindung mit einem amtlichen Lichtbildausweis vorstellen werden.
Ab 9. Mai beginnt der Versand der zweiten Anschreiben an Eigentümer für die Gebäude- und Wohnungszählung durch das Landesamt für Statistik. Hier finden keine persönlichen Interviews statt und die Verantwortlichkeit liegt beim Landesamt für Statistik.
Von 16. Mai bis 6. August finden die persönlichen Haushaltsbefragungen durch die Erhebungsbeauftragten statt und laufen immer nach demselben Schema ab: zum angekündigten Termin klingeln die Erhebungsbeauftragten an der Haustür. Das persönliche Gespräch dauert etwa 5-10 Minuten pro Person – die Befragungsergebnisse erfassen die Interviewer und Interviewerinnen auf einem Tablet.
Von Juni bis November können zur Qualitätssicherung bereits erfasster Daten vereinzelt persönliche Wiederholungsbefragungen angesetzt werden. Durchgeführt wird dies jedoch vom Landesamt für Statistik.
 
Was passiert mit meinen Daten?
Wer sich an dieser Stelle um die Verwendung seiner Daten Sorgen macht, den können wir beruhigen. Ziel dieser Erhebung ist eine Datenerfassung ausschließlich für das Statistische Bundesamt. Alles läuft gemäß der Datenschutzgrundverordnung, Rückschlüsse auf Einzelpersonen sind nicht möglich und dienen rein statistischen Zwecken. Eine Weitergabe an andere Stellen ist durch das sogenannte Rückspielverbot untersagt. Informationsaustausch, beispielsweise mit der Polizei oder anderen Behörden, findet nicht statt. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Zensus-Büro sowie die Erhebungsbeauftragten sind dementsprechend geschult.
 
Wie kann ich mich zusätzlich informieren?
Wer jetzt schon wissen möchte, was auf ihn zukommen könnte, kann gerne die Internetseite www.zensus2022.de besuchen. Hier erhalten Sie neben umfangreichen Informationen zum Zensus auch einen Musterfragebogen zur Gebäude und Wohnungszählung. Bei Fragen dazu oder zur Wiederholungsbefragung können Sie sich an das Statistische Landesamt wenden. Erreichbar ist es unter der Hotline 0911 21552-87400 oder per Email:  gwz@statistik.bayern.de. Des Weiteren finden Sie einen Musterfragebogen für die Haushaltsbefragung. Hier steht Ihnen die Erhebungsstelle des Landkreis Cham unter der Telefonnummer 09971 78-002 zur Verfügung. Auf der Homepage www.landkreis-cham.de/zensus befinden sich regionale Infos zum Zensus sowie Videos.
 

02.05.2022
Staatsstraße 2138 Bad Kötzting - Lam, Ampelkreuzung in Arrach

14.04.2022
Information NATURA 2000-Monitoring

21.03.2022
Neuregelung der Grundsteuer

Umfassende Informationen gibt es hier: Grundsteuer (bayern.de)

15.03.2022
Überprüfung der Grenzzeichen an der deutsch-tschechischen Staatsgrenze

Gemäß Artikel 10 des Vertrages vom 3. November 1994 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Tschechischen Republik über die gemeinsame Staatsgrenze (BGBL 1997, Teil II Nr. 9, S. 567) haben beide Staaten alle zehn Jahre die Grenzzeichen an der Staatsgrenze zu überprüfen und die dabei festgestellten Mängel zu beheben.
Das tschechisch Landesvermessungsamt wird im Jahr 2022 im Auftrag der Ständigen deutsch-tschechischen Grenzkommission Vermessungsarbeiten an der deutsch-tschechischen Staatsgrenze durchführen.
Die diesjährigen Geländearbeiten finden im Zeitraum von 14. März bis voraussichtlich 30. November 2022 im Grenzabschnitt IX statt.
Das Arbeitsgebiet ist in dem beigefügten Kartenausschnitt (Download) mit einem roten Farbband markiert.
In Verbindung mit der Überprüfung der Grenzzeichen wird gemäß Artikel 18 des o.a. Vertrages beiderseits der Staatsgrenze ein 1 m breiter Geländestreifen von Bewuchs freigehalten.

22.02.2022
Mikrozensus 2022 - Größte jährliche Haushaltsbefragung startet

24.01.2022
Umstellung auf elektronische Wasserzähler mit Funkauslesung

Die Gemeinde Lohberg als Ihr lokaler Wasserversorger stellt Ihnen zu jeder Zeit, mit ausreichend Druck und Menge, Trinkwasser in bester Qualität für Ihren persönlichen Gebrauch zur Verfügung.
In Zeiten sich verändernder Anforderungen ist es erforderlich die Technologien anzupassen. Darum hat die Gemeinde Lohberg in der Sitzung des Gemeinderats am 28.10.2021 beschlossen, im gesamten Wasserversorgungsnetz moderne elektronische Wasserzähler mit der Möglichkeit der Datenfernübertragung zu installieren.
Diese Zähler bieten neben der Verbrauchsmengenermittlung auch weitere Funktionen wie z. B. die Leckage- und Temperaturerkennung. Natürlich können Sie direkt am Zähler Ihre Verbrauchswerte und diverse Alarmmeldungen wie z. B. Leckagen ablesen.

Durch diesen Artikel wollen wir Sie über den geplanten Austausch informieren. Der Start des Zählerwechsels ist ab Anfang 2022 geplant und erfolgt durch die Mitarbeiter des gemeindlichen Bauhofes oder durch eine von der Gemeinde beauftragte Installationsfirma. Für den Zählerwechsel entstehen für Sie in der Regel keine Zusatzkosten.

Bei den neuen Wasserzählern handelt es sich um die digitalen Funkwasserzähler der Firma Diehl Metering, welche selbstverständlich auch manuell abgelesen werden können. Die Einführung soll Schritt für Schritt von Statten gehen. Eine Ablesung per Funk soll allerdings erst bei einem Installationsstand von 40 bis 50 % erfolgen. Aus diesem Grund ist derzeit weiterhin noch eine Ablesung der Zähler durch Sie erforderlich. Hierzu erfolgt unsererseits wie bisher üblich eine entsprechende Aufforderung mit Übersendung einer Ablesekarte. Bei Umstellung auf die Ablesung und Übertragung der Zählerstände per Funk erfolgt zu gegebener Zeit eine entsprechende Mitteilung.

Der zukünftigen Datenübertragung per Funk kann innerhalb von zwei Wochen nach Erhalt eines Schreiben, mit dem ein entsprechender Zählerwechsel angekündigt wird, schriftlich widersprochen werden, nicht aber dem Einbau des Zählers. Dadurch wird aber auf die Annehmlichkeiten der Serviceangebote verzichtet und die Wahrnehmung der Sicherheitsfunktionen für den Nutzer selbst eingeschränkt. Entstehende Mehrkosten für die manuelle Auslesung/Datenpflege können ggf. in Rechnung gestellt werden.


Weitere Informationen zu den elektronischen und funkauslesbaren Zählern:

Mit dem Einbau des HYDRUS Ultraschallwasserzählers entfällt für Sie als Hauseigentümer nach Aktivierung der Funkablesung die jährliche Übermittlung von Zählerständen. Denn diese werden von uns als Versorger dann einmal pro Jahr (in der Regel nach Neujahr) von der Straße aus abgerufen. Sollten Sie dennoch Ihren Zählerstand für eigene Zwecke ablesen wollen, so ist dies über das digitale Display des Ultraschallwasserzählers jederzeit möglich.

Durch die Walk-by/Drive-by Datenerhebung oder die vollautomatisierte Auslesung via Fixed Network wird eine verlässliche Verbrauchsabrechnung für sie sichergestellt – beispielsweise feste Ablesetermine entfallen. Durch diese Art der Erfassung und Weiterverarbeitung Ihrer Zählerdaten sind Ablese-, Übermittlungs- und Erfassungsfehler so gut wie ausgeschlossen. Aufwendige Nachfass-aktionen sind nicht mehr notwendig, da falsch abgelesene Zähler der Vergangenheit angehören. Um die kostengünstige Versorgung mit Trinkwasser auch in Zukunft sicherzustellen, sind wir als Versorger auf kosteneffiziente Betriebsabläufe angewiesen – dank dem HYDRUS Ultraschallwasserzähler ist dies möglich.

Exakte Verbrauchsmessung durch Ultraschalltechnologie

Das Ultraschall-Messprinzip kommt ohne bewegliche Zählerteile aus, was den statischen Wasserzähler resistent gegenüber Verunreinigungen und Ablagerungen macht – somit wird auch nicht das Anlaufverhalten auf lange Sicht negativ beeinflusst. Selbst kleinste, unkontrolliert abfließende Wassermengen (z. B. durch Leckage oder defekte Toilettenspülung und Sicherheitsventile) werden von den Zählern erfasst und als Alarmmeldung auf dem Display angezeigt. Auch bei niedrigen Temperaturen unter 3 °C zeigt der HYDRUS einen Alarm an. So können mögliche Frost- und Wasserschäden in und an Gebäuden frühzeitig erkannt werden und größere finanzielle Schäden für den Hausbesitzer effektiv vermieden werden.

Die Langlebigkeit der Zähler hat auch einen positiven Einfluss auf die Umwelt. Bei den bisher eingesetzten mechanischen Wasserzählern ist ein Zählerwechsel nach 6 Jahren notwendig, da eine Verlängerung der Eichgültigkeit technisch nur bedingt möglich war. Da der HYDRUS Ultraschallwasserzähler keine beweglichen Teile enthält und eine Batterielebensdauer von mehr als zwei Eichperioden – sprich mindestens 12 Jahren – vorzuweisen hat, kann eine Verlängerung der Eichgültigkeit mittels Stichprobenverfahren realisiert werden. Dadurch reduziert sich der Verwaltungsaufwand für den Versorger drastisch, da ein Wechsel aller im Feld eingebauten Zähler nach bereits 6 Jahren hinfällig wird.

Datensicherheit

Ultraschallwasserzähler können die zur Erstellung der Abrechnung benötigten Verbrauchsdaten verschlüsselt per Funk nach der datenschutzrechtlichen Empfehlung des Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr senden.

Die im HYDRUS Ultraschallwasserzähler verwendete OMS Version 4, Profil B, steht für hohe Datensicherheit. Über sogenannte Session Keys wird jedes einzelne Datentelegramm mit einem neu berechneten Schlüssel eigens verschlüsselt, sodass keinerlei Rückschlüsse auf das persönliche Nutzverhalten gemacht werden können – denn übermittelt werden lediglich die Zählernummer, der Zählerstand sowie eventuelle Fehlermeldungen. Kundenbezogenen Daten wie Abnehmer, Anschrift etc. werden zu keinem Zeitpunkt übertragen.

Das Funksignal des Ultraschallwasserzählers wird in regelmäßigen Abständen gesendet und dauert nur 4 Millisekunden (0,004 Sekunden). Dies bedeutet, dass der Zähler maximal 50 Sekunden am Tag mit sehr geringer Sendeleistung sendet. Die Leistung dieses Signals liegt mit 7 Milliwatt (0,007 Watt) deutlich unter der Leistung beispielsweise eines permanent sendenden schnurlosen Telefons (DECT-Standard) mit 250 Milliwatt oder eines Babyphons (ca. 10 Milliwatt) und ist daher unbedenklich. Ein Handy sendet während eines Gesprächs sogar mit 1000 – 2000 Milliwatt.


Ihr Ansprechpartner für Fragen:
Frau Linda Winter, Telefon: 09943/9413-0, Mail: linda.winter@lohberg.de

Weitere Info's zu den neuen Wasserzählern sowie allgemeine Verbraucherinformationen nachfolgend zum Download.

23.11.2020
Hundehaltung

Nachfolgend die aktuelle Hundesteuersatzung, die neue Hundehaltungsverordnung sowie ein Anmeldeformular zur Ansicht/Download.

19.02.2019
Bauleitplanung der Gemeinde

Alle Bauleitpläne (Flächennutzungsplan, Bebauungspläne, Ortsabrundungssatzungen) der Gemeinde sind unter folgendem Link einsehbar:
https://www.landkreis-cham.de/service-beratung/geoinformationen/geoservices/bauleitplanung/bebauungsplaene/gemeinde-lohberg/
 

  • Arberregion

    Lamer Winkel

    Entdecken Sie die Urlaubsregion Lamer Winkel mit den Gemeinden Arrach, Lam und Lohberg
    Zur Website lamer-winkel.bayern

  • Öffnungszeiten
    der Gemeinde-
    verwaltung

    Montag bis Freitag
    7.30 – 12 Uhr

    oder Termin nach Vereinbarung
    Telefon Zentrale: 09943 / 9413-0

  • Termine

    Wildnis erleben

    Mit dem Slogan „Schau mir in die Augen” lädt unser Bayerwald-Tierpark zu einem Besuch ein.
    Zur Website des Tierparks